Straßenumbenennung 2015 und Änderung der PLZ von Langenheide und Neuenrode mit Wirkung zum 01.01.2016

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  1. Theater Kulturkate e.V. - 2
    Tourismus
    Theater Kulturkate

    Das Theater Kulturkate e.V. existiert seit 1998 und wird regelmäßig vom Kultusministerium, dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und der Stadt Lübtheen gefördert.

    Neben kleineren Veranstaltungen in der ausgebauten Diele (bis zu 90 Plätze) finden jährlich Freilichtspiele im Sommer statt.

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    Foto: © Stadt Lübtheen

  2. Waldbad 1
    Tourismus
    Waldbad Probst Jesar

    Die Pinge in Probst Jesar, ein Ortsteil von der Stadt Lübtheen, lockt mit dem Waldbad zur ausgiebigen Abkühlung und Entspannung in den Sommermonaten.

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    Foto: © Stadt Lübtheen

  3. Panoramaausblick vom Elwkieter in Boizenburg D.Foitlaenger
    Tourismus

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    Foto: © Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-MV, D.Foitlaenger

  4. Paddeln-auf-der-Sude
    Tourismus
    Biber Jesse Tours

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    Foto: © Jessenitzer Aus- und Weiterbildungs e.V.

  5. Sude bei Brömsenberg
    Tourismus
    Sude

    Blick vom Ufer der Sude bei Brömsenberg.

    Foto: © Jörn Lehmann

  6. Umgebung Lübtheen
    Tourismus
    Umgebung

    Naturbelassene Umgebung der Stadt Lübtheen

    Informationen zur Griesen Gegend

    Foto: © Jörn Lehmann

  7. Dat olle Amtsgericht
    Tourismus
    Das Bürgerhaus - "Dat olle Amtsgericht"

    Im historischen Gebäude samt Poststube befinden sich die Stadtbibliothek und ein Jugendclub.

    Foto: Jörn Lehmann

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Stadt Lübtheen

Tourismus

Einladung

Neue Bilderausstellung im alten Amtsgericht

Einladung Ausstellung
© Stadt Lübtheen

Unter dem Motto "Mecklenburger Künstler malen ihre Heimat" wird am

26. April 2016 um 17:00 Uhr

im Bürgerhaus "Dat olle Amtsgericht", Ernst-Thälmann-Platz 6, eine neue Bilderausstellung eröffnet.

Alle Interessierten sind hiermit herzlich eingeladen.

Die Idee zur Kunstaktion hatte Ulrich Lüben aus Panstorf. Sie kam in Malateliers und Rathäusern Westmecklenburgs gut an.
So können 15 Bilder von 13 Künsterlern aus der Region gezeigt werden.

 

Weitergehende Informationen finden Sie in der Anlage.

Aktuelle Ausstellung

Postgeschichte im Raum Lübtheen

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Foto: © Stadt Lübtheen

Ausstellung zur Postgeschichte im Raum Lübtheen

Am 17.12.2015 wurde im Foyer des Bürgerhauses „Dat olle Amtsgericht“ eine neue Ausstellung zur Lübtheener Postgeschichte im Beisein von interessierten Gästen eröffnet. Die Ausstellung wurde wieder durch unsere Mitarbeiterin des Museums Frau Marlies Bünsch gestaltet. Sie informierte bei der Eröffnung zu den Hintergründen und historischen Zusammenhängen der Ausstellung, die hier widergegeben werden:

 

 

„Es hat schon einen besonderen Grund, weshalb diese kleine Ausstellung gerade in diesem Haus eröffnet wird. Das möchte ich Ihnen mit wenigen Worten beschreiben:

 

Bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts war das Dorf Lübtheen eines von vielen unter den Dörfern des Kirchspieles Alt Jabel. Die Übermittlung von Nachrichten erfolgte lange Zeit durch Boten und Postreiter. Kurbrandenburg ging ab 1656 daran, die bisher mit der Nachrichtenübermittlung beschäftigten Boten durch regelmäßige Posten auf dem Land- und Wasserwege zu ersetzen. Die kurfürstlich brandenburgische Post, die in den Jahren nach dem Dreißigjährigen Krieg eine Postverbindung zwischen Cölln an der Spree (Berlin) und Hamburg in Betrieb nahm, führte durch unsere Region. Der erste schriftliche Beweis, den ich im Schweriner Archiv fand, ist aus dem Jahr 1692. Eine Kopie dieses Schreibens ist in der Ausstellung zu sehen.

 

Die Tatsache, dass Lübtheen eine Poststation und später dann sogar ein Hauptpostamt erhielt, hat unseren Heimatort aus dem „Dornröschenschlaf“ geweckt. Gleichzeitig nahmen mit dieser regelmäßigen Postverbindung der Handel und auch der Reiseverkehr zwischen diesen beiden großen Städten sehr zu.

 

Heinrich von Stephan nennt in seiner „Geschichte der preußischen Post“ den Postkurs Berlin – Hamburg als eine der ältesten und wichtigsten preußischen Poststraßen.

 

Zitat: “Die alte Poststraße verfolgte eine andere Richtung als die nachmalige Berlin – Hamburger Chaussee und die Eisenbahn. Sie führte nämlich über Lenzen (preußisch.), Lübtheen. Boizenburg (mecklenburgisch.) und Escheburg (lauenburgisch) nach Hamburg.“

 

Ein Plan der alten und neuen Postgebäude aus dem Jahr 1804 vermittelt uns ein anschauliches Bild vom Ortskern um 1800. In der Poststube findet man zwei Dokumente aus den Jahren 1798 und 1801, den Bau eines neuen Posthauses in Lübtheen betreffend.

 

Das erste Postamt Lübtheens hatte seinen Standort im Vorgarten der Seniorenresidenz, vielleicht auch schon im Bereich der heutigen Straße. Es wird kurz nach der Fertigstellung des neuen Postgebäudes abgerissen worden sein. Das neue Posthaus, das 1802 fertig gestellt wurde, mit allen Nebengebäuden ist ebenfalls in der Zeichnung enthalten. Und in diesem neuen Posthaus befinden wir uns heute - anlässlich der Eröffnung dieser kleinen Ausstellung.

 

Ca. 25 Jahre wurde das neue Posthaus noch als solches genutzt, dann war die neue feste (gepflasterte) Straße zwischen Berlin und Hamburg fertig und diese führte nicht durch Lübtheen. Der Straßenverlauf wurde auf etwas nördlicher Route durch Redefin und dann weiter zur damaligen Residenzstadt Ludwigslust gelegt. Lübtheen verlor den Status eines Hauptpostamtes. Das Gebäude wurde in späteren Jahren Amtsgericht.

 

Der letzte Postrat des Hauptpostamtes Herr Kentzler hatte sich 1824 ein neues Wohnhaus zwischen dem Erbkrug (Lindenhof) und dem Postamt bauen lassen. (Das ist seit ein paar Jahren die Seniorenresidenz „Zur Post“). Nach seinem Tode zog dann später auch das Lübtheener Postamt hier ein. Mit einigen Unterbrechungen war das Postamt Lübtheens dann bis zum Jahr 2003 in diesem Hause.“

 

Abschließend bedankt sich Frau Bünsch bei allen, die Fotos und Dokumente für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt haben. Sie werden hier noch einmal genannt: das sind u.a. Frau Frieda Brandt, Frau Gundula Paul, Herr Paul Möller, Herr Michael Bäth.

 

                       

Mecklenburg-Schwerin

Ihr Urlaubskatalog 2016

Mecklenburg-Schwerin - Urlaubskatalog 2016
Foto: © Andreas Duerst, Rostock, ad-creatio.de

Der Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin e.V. und die Stadtmarketing Gesellschaft Schwerin mbH haben einen 128-seitigen Urlaubskatalog für das Jahr 2016 zusammengestellt.

Der Katalog liegt im Rathaus und Museum der Stadt Lübtheen kostenlos zur Abholung bereit.

 

Urheber der Bilder

 

Auf dieser Seite werden Bilder von den folgenden Urhebern genutzt:

 

Stadt Lübtheen,
Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin e.V.,
Andreas Duerst, Rostock, ad-creatio.de,
Verein Naherholung im Umland Hamburg e.V.,
Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-MV, D.Foitlaenger;
Jessenitzer Aus- und Weiterbildungs e.V.,
Jörn Lehmann,
Andreas Duerst, Rostock, ad-creatio.de,
Find-City,
BVB-Verlag für kommunale Informationen
Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH,
Nico Schilling,
Hotel Behrend

 

Hintergrundbild: Jörn Lehmann